Archives mensuelles : octobre 2017

Fritz Geiges

Fritz Geiges (* 2. Dezember 1853 in Offenburg als Alois Sigmund Friedrich Geiges; † 23. Juni 1935 in Freiburg im Breisgau) war ein Freiburger Glas- und Monumentalmaler, ein bedeutender Restaurator für Glasmalerei und Lokalhistoriker.

Geiges wurde als Sohn des Architekten und späteren Stadtbaumeisters von Freiburg Sigmund Geiges (1810–1898) und dessen dritter Ehefrau Theresa Baumann geboren. Sein Onkel war der Bildhauer Alois Knittel (1814–1875). Beruflich trat Friedrich Geiges, der zeit seines Lebens nur Fritz genannt wurde, in die Fußstapfen seines Vaters und Onkels. Seine Tochter Margarethe heiratete 1914 den Zoologen Alfred Kühn, sein Sohn Fritz junior wurde Arzt und Chirurg. Dessen Sohn war der Fotograf und Bildreporter Leif Geiges.

Seine künstlerische Ausbildung erhielt der junge Geiges seit 1872 an der Königlichen Kunstschule Stuttgart bei Bernhard von Neher. Von 1874 bis 1878 studierte er an der Münchener Kunstakademie, zuerst in der technischen Malschule von Otto Seitz, die weiteren Semester dann bei Wilhelm von Diez. Wegen Krankheit musste er seine Studien vorzeitig abbrechen und kehrte nach Freiburg zurück, wo er sich zunächst als Zeichenlehrer durchschlagen musste.

1873 war er Mitbegründer des Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land. Nach seiner 1878 durch Krankheit erzwungenen Rückkehr nach Freiburg übernahm er die Organisation des Vereins.

1879 schuf Geiges für den Verein im Redoutenhaus neben dem Historischen Kaufhaus eine heute noch erhaltene „Vereinsstube“, die nach seinen Entwürfen gestaltet wurde. Der im Stil einer Trinkstube des frühen 16. Jahrhunderts ausgestattete Raum wurde auch von weiteren Vereinsmitgliedern mitgestaltet.

Im Ausschuss des Vereins wird er als Zeichner der Vereinszeitschrift geführt. So enthalten die ersten Jahrbücher nicht nur viele graphische Darstellungen von Geiges, sondern tragen buchstäblich auch seine Handschrift. Von nun an veröffentlichte er regelmäßig Aufsätze über die Stadtgeschichte und die Baugeschichte des Münsters.

Anerkennung und Aufmerksamkeit erfuhr Geiges durch sein 1878 erschienenes Buch Das alte Freiburg in seiner Blüthezeit in Wort und Bild.

Sein Grab befindet sich auf dem Freiburger Hauptfriedhof.

Als Glasmaler und Restaurator von Glasgemälden besaß er internationalen Ruf. In Deutschland schuf er beispielsweise einen Zyklus von 27 Fenstern für die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin sowie den Mosaikfußboden im Chor des Kölner Doms. Für zahlreiche weitere kirchliche Bauten in Deutschland entwarf er Glasfenster und schuf außerdem Monumentalgemälde. 1897 wurde er auf Vorschlag von Kaiser Wilhelm II. durch die Preußische Akademie der Künste zum Professor ernannt.

Die Glasmalereien entstanden in seinem Atelier, das in einem 1889 erbauten Turm (« Geigesturm ») in der Freiburger Talstraße 66 untergebracht war. Die mit Abstand vor den Geschossdecken angebrachte Glasfassade, die sich über alle drei Geschosse erstreckt hydration for runners, ermöglichte die Vormontage auch großer Glasgemälde. Seit 2004 ist im erhaltenen und unter Denkmalschutz stehenden Geigesturm der BBK – Südbaden untergebracht.

In Freiburg schuf er Glasfenster u. a. für die Herz-Jesu- und die Johanneskirche sowie die Glasgemälde im Kaisersaal des historischen Kaufhauses und dem Erker des Hauses.

Viele seiner Arbeiten wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört, darunter in Freiburg die Fassadenmalereien am Alten Rathaus und am Basler Hof. Erhalten blieb das Gemälde des Freiburger Stadtpatrons St. Georg an der Außenseite des Schwabentors sowie eine über drei Geschosse reichende Darstellung des Heiligen Christophorus an der Ostseite des Geigesturmes. Mit dem Bertholdsfenster, auf dem Konrad von Zähringen den Bürgern das Stadtrecht verkündet bpa free stainless steel water bottle, ist zudem eines der Glasfenster aus dem Ratsaal des Neuen Rathauses erhalten. Die ursprünglich mehrteilige Galerie enthielt daneben Porträts von Berthold III. und Konrad III., Graf von Freiburg sowie ein Adlerwappen mit der Unterschrift „Zähringen“ und wurde auf der Weltausstellung Paris 1900 ausgestellt.

Nachdem Geiges in den 1890er Jahren schon die Turmhalle des Freiburger Münsters dokumentiert und restauriert hatte, wurde ihm ab 1917 auch die Wiederherstellung der Münsterfenster übertragen. Geiges hatte sich durch seine bisherigen Arbeiten in ganz Deutschland einen guten Ruf gemacht, so dass es beinahe schon selbstverständlich schien, dass der Freiburger Münsterbauverein und die Kirchenbehörde ihm diesen Auftrag erteilten. Das heutige Erscheinungsbild der Münsterfenster geht weitgehend auf diese Restaurierung zurück.

Auf dem „Tag für Denkmalpflege“ 1925 in Freiburg wurden seine Arbeiten stark kritisiert, einige Teilnehmer warfen ihm sogar „Restaurierungsvandalismus“ vor. Geiges hatte, noch ganz im Sinne des Historismus, verlorene Teile der mittelalterlichen Fenster durch eigene Neuschöpfungen ergänzt und die Originale von den in seinen Augen störenden Reparaturen voriger Jahrhunderte befreit. Um die alten und neuen Teile einander anzugleichen, überzog Geiges außerdem die Innenseite aller Fenster, ausgenommen das Küferfenster und das Konstanzer Fenster, mit einer dämpfenden Ölfarbe, wodurch er den Verlust der Leuchtkraft in Kauf nahm (bei der Restaurierung der Fenster in den Jahren 1971 bis 1982 wurde dieser Überzug wieder entfernt). Hier kollidierte die Geigessche Auffassung von der Wiederherstellung eines ursprünglichen Zustandes mit der Maxime moderner Denkmalpflege, die lautet: Niemals restaurieren, möglichst nur konservieren. Geiges habe eine Auffassung vertreten, die fast die komplette deutsche Führungsgilde deutscher Kunsthistoriker zum Protest gegen die Vernichtung edelsten Kulturgutes durch Geiges erhob. Kennzeichnend für die Haltung Geiges’ ist seine Äußerung, wonach z.B. die Westrose des Münsters restauratorisch ausreichend aus nur einem Segment leicht ersetzt werden könne, eine Aussage, die sich im Bezug auf Wiederholungen bei anderen Fenstern des Münsters sinngemäß ebenso finden lässt. Einer der Gründe für die Diskussion um die Fensterrestaurierung mag in der Zielvorgabe Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes gelegen haben. Dies war zu vage und unklar und ließ somit erheblichen Raum für Geiges’ Ausführung. Der Auftraggeber hatte dem Restaurator keine konservatorischen Vorgaben gemacht. So entstand der Eindruck, Geiges hätte nach eigenem Gutdünken über den Verlauf der Restaurierung entschieden.

Der künstlerische Nachlass von Fritz Geiges befindet sich im Augustinermuseum in Freiburg und im Stadtarchiv Freiburg. Eine im Jahr 2000 publizierte Dissertation beschreibt sein Wirken im Detail, ebenso der Katalog der Ausstellung Aufleuchten des Mittelalters. Glasmalerei des 19 buy online water bottle. Jahrhunderts in Freiburg im Jahr 2000. Im Deutschen Glasmalerei-Museum in Linnich befinden sich Kopien von Fenstern aus dem 16. Jahrhundert, die Fritz Geiges geschaffen hat.

„VNIVERSITAS LITERARVM ALBERTO-LVDOVICIANA
RECTORE MAGNIFICO CAROLO DIEHL FRIBVRGENSIBVS OCTO AB VRBE
CONDITA DAECVLORVM MEMORIAM SOLLEMNITER COCELEBANTIBVS
EX AVCTORITATE SENATVS ACADEMICI ET DECRETO ORDINIS PHILO-
SOPHORVM EGO ERNESTVS FARBICIVS PROMOTOR LEGITIME CONSTITV-
TVS IN PICTOREM EGREGIVM FRIDERICVM GEIGES MAGNI ETIAM APVD
EXTEROS NOMINIS FRIBVRGENSEM CVM DE CETERIS IN HAC CITITATE
ANTIQVAE ARTIS MONVMENTIS INSIGNITER MERITVM TVM VITREARIAE
PICTVRAE PATRIAE PEREGRINAEQVU SINE VLLA COMPARATIONE PERI-
TVM CONSERVATOREM ATQVE DOCTUM INTERPRETEM
DOCTORIS PHILOSOPHIAE GRADVM HONORIS CAVSA
CONTVLI CONLATVM ESSE HOC DIPLOMATE PVBLICE TESTOR.
ATTESTOR CAROLVS DIEHL RECTOR, ERNESTVS FABRICIVS DECANVS.
FRIBVRGI BRISGAVARVM DIE XVII MENSIS VLII ANNI MCMXX.“

Iroquois County State Wildlife Area

The Iroquois County State Wildlife Area is an Illinois state park that occupies 2,480 acres (1,004 ha) in northeastern Iroquois County, near the border with Indiana. The nearest municipality is Beaverville, Illinois, and the nearest exit on a limited-access highway is Exit 302 on Interstate 57 (Chebanse, Illinois).

The Iroquois County State Wildlife Area is a surviving remnant of the Great Kankakee Swamp, a 5,300 sq mi (14,000 km²) expanse of wetland that once drained the slow-flowing Kankakee River valley. The glacial melt episode that marked the conclusion of the Wisconsonian glaciation washed a fan of sand, silt, and sediments westward from Northwest Indiana into Northeastern Illinois, and this outwash plain, which remained damp or wet year-round, became the home of a significant quantity of habitat-specific wetland plants and insects.

The Kankakee Swamp wetlands were the home of many beaver and other fur-bearing mammals, which led to the nearby locality being incorporated as the municipality of Beaverville. The nearby towns of Chebanse and St. Anne pay tribute to the area’s French-Canadian fur-trading heritage.

During the great drainage of the Kankakee Swamp, starting in the late 19th century, ditches were dug all over eastern Iroquois County to drain the outwash plain. While most of the ditched land became fertile farmland, the sands of far-northeastern Iroquois County resisted profitable farming activity.

In 1944 a predecessor agency of the Illinois Department of Natural Resources (IDNR) began to acquire the land of the future Iroquois County State Wildlife Area. The population of the greater prairie chicken had crashed in Illinois, and the state hoped the flagship species could be induced to rebuild a breeding population in the new sanctuary.

Attempts in the 20th century to reintroduce the greater prairie chicken to northeastern Iroquois County failed. State naturalists believe the wildlife area is too wet to be a good home for this species. The IDNR adaptively reused the failed prairie-chicken ground as a place to hunt whitetail deer, doves, pheasants, quail, rabbits, and squirrels. These game activities continue in their respective hunting seasons.

The Iroquois County State Wildlife Area is today a mosaic of sand dunes and wet prairie habitats. The juxtaposition of the sand and wetland has created a rolling savanna landscape of trees and grass, classified as an oak barren. The dominant oak tree is the black oak stainless steel water bottle personalized, often found on relatively infertile, sandy ground water bottles wholesale. The black-oak savanna is one of the largest native grassland remnants in Illinois. Prairie forbs include the blazing star and hairy puccoon.

Grab (software)

Grab is an application created by Apple Inc. for Mac OS X, used to take screenshots. Grab is also present in OS X’s progenitors NeXTSTEP and OpenStep. It supports capturing a marquee selection, whole window safe water bottles to reuse, whole screen, and timed screen. Grab can be found in the Utilities folder under Applications, or by typing in /Applications/Utilities/Grab water carriers for runners.app in Finder. The Grab utility can also be found in the Finder as a menu item by selecting « Services », then going to « Grab ». The only image format for screenshots taken by Grab is TIFF how to tenderise a steak. It can also be found using the Spotlight function (keyboard shortcut CMD SPACE)

This application is preinstalled on all recent Macintosh systems.

As of Mac OS X v10.4, Preview now has a Grab submenu in the File menu what tenderizes meat, with selection, window and timed screen.[citation needed]

In Mac OS X, it is also possible to save screenshots directly to the Desktop in PDF format (earlier versions of OS X) or PNG format (later versions), using keystrokes shown below. For DRM reasons, it is not possible to use this software while DVD Player is open.

Grab helps determine the size of an element on the screen. By using the selection feature and capturing the screen, one can go to « Edit » > « Inspector » from the menu or press Cmd+1; a dialog box will appear with the dimensions of the selected area.

Henderson’s

Henderson’s, better known as The Bomb Shop, was a bookshop at 66 Charing Cross Road, London known for publishing and selling both radical left and anarchist writing and modernist literature. The shop was founded in 1909, and was a father and son operation run by Francis Riddell Henderson, formerly the London representative of Walter Scott Publishing. The shop was bought by Eva Collet Reckitt, and became the first of the Collet’s chain of left-wing bookshops.

Few records exist of Francis Henderson’s early life, but he had connections with Russian émigrés and developed a passion for Russian literature, especially the works of Tolstoy. This drew him into the circle of Vladimir Chertkov, a prominent Tolstoyan and a pacifist anarchist, and from there into London’s radical scene. Henderson demanded that Walter Scott publish Louise Maude’s translation of the Tolstoy novel Resurrection in the public domain with the legend « no rights reserved » – when Walter Scott refused, Henderson left to start his own printing press which developed into a bookshop for radical writing.

The advertising potential of the shop’s nickname was quickly recognized, and both adverts and imprints proudly bear the text ‘The Bomb Shop’. This boldness extended to the shop itself toxic water bottles, which was painted in a red and gold Arts and Crafts style by Walter Crane and prominently featured the names of past rebels – a target for vandals politically opposed to the Bomb Shop, who would repaint it in blue and white and sometimes break in and destroy the interior. There were many rooms above Henderson’s, and these proved to be excellent hiding places for fugitives. The suffragist Hugh Franklin hid out at Henderson’s for two months after setting fire to a railway carriage in protest for women’s suffrage.

The shop also proved to be radical in its acceptance of technology. The first Penguincubator, an early book vending machine developed by Allen Lane of Penguin Books, was installed at the shop.

Henderson’s publishing press began when Francis Henderson took over the Brotherhood Publishing Company (an organization run by the Brotherhood Church). In Henderson’s hands, the Brotherhood’s profits and donations became a source of income to fund his own imprints. Henderson claimed his press ran at significant losses due to his copyright-waiver, but his refusal to pay authors their royalties or to repay the Maudes’ loans to the press caused significant trouble in the Tolstoyan community and fed the growing schism surrounding Chertkov. Henderson eventually lost the rights to Maude’s translation of Resurrection, and Chertkov took greater control over Tolstoyan publishing.

Self-publishing through Henderson’s provided an outlet for suppressed voices and for many respected writers who were unable to publish their more radical writing through their usual channels. Authors published by Henderson’s include Miles Malleson, who wrote Cranks and Commonsense in defense of conscientious objection as well as Two Short Plays: Patriotic and Unpatriotic, which was later confiscated by the police in a raid in 1916; Osbert Sitwell, whose first poetry collection The Winstonburg Line was submitted to Henderson’s by Siegfried Sassoon; Louis Golding and Louis Esson.

Outside the world of politics, Henderson’s also contributed to the then-burgeoning modernist movement through publishing the periodical Coterie, a quarterly journal of poetry, prose, literary criticism and art from authors and artists including T. S. Eliot, Aldous Huxley, Amy Lowell, Richard Aldington, Douglas Goldring, Edward Wadsworth, William Roberts, Henri Gaudier-Brzeska, André Derain, Amedeo Modigliani, Nina Hamnett, and Moïse Kisling, as well as publishing Thomas Moult’s Voices anthologies. Russian Ballet by David Bomberg, the only surviving Vorticist book, was published by Henderson’s after Bomberg and his wife were expelled from a performance of Ballets Russes for attempting to sell a self-published edition running belt reviews.

Henderson’s had close ties to the publisher Victor Gollancz, under whom the Repton school newspaper A Public School Looks at the World (generally known as Pubbers) was co-published by and sold at Henderson’s – an act that cost Gollancz his job. Gollancz went on to be founder of the left-leaning publishing house Victor Gollancz Ltd, and later described Henderson’s book selection thus:

They must be rebel. Rebel a thousand years ago, rebel yesterday, rebel since lunch: not yet rebel at all, but likely to be rebel next week: rebel in politics, rebel in sex, rebel in religion – anything anyhow or anywhere rebel, anything smelling or tasting of rebel (even if a bit anachronistically) at once qualified for inclusion.

Yunganggrotterne

Yunganggrotterne (云冈石窟, pinyin: Yúngāng shíkū) ved Datong i Shanxi-provinsen i Kina er sammen med Mogaogrotterne og Longmengrotterne en af de tre mest berømte antikke skulptursteder i Kina.

I 2001 blev Yunganggrotterne opført på UNESCOs Verdensarvliste. De blev til da Datong var hovedstad for det nordlige Wei-dynasti (北魏) under Heping– og Zhengguangæraene. Arbejdet startede i år 460 og pågik til 525.

Da den første kejser besteg tronen i Datong var buddhismen rig og omfattende i landet. Efter at kejser Tai wu døde i 452 fik munken Tan Yao i 460 til opgave at udhugge fem grotter som skulle være center for buddhistisk kunst i det nordlige Kina. Dette arbejde skal bl.a. være udført sammen med fem indiske munke.

Mellem årene 471 og 494 var tilbedelsen af Buddha udbredt blandt adelen og ved hoffet, og da blev tolv flere grotter udhugget og Chongfutemplet bygget tenderizers in baking. Selv efter at det hof-finansierede arbejde var afsluttet i 525, kom munke med lavere rang for at fortsætte med hugge nye grotter. Disse grotter er mindre end de tidligere, mange af dem små og der er over 200af dem school team uniforms.

Under Liao-dynastiet blev der bygget en del af statuerne fornyet og man byggede de « 10 templer i Yungang » fra 1049 til 1060, som en beskyttelse af hovedgrotterne.

Sammenlagt findes der 252 grotter af varierende størrelser og 51.000 statuer på en strækning på omkring én kilometer rolling meat tenderizer. Ovenfor grotterne findes ruinerne fra et slot, en mur og et forsvarstårn fra Mingdynastiet. Den største statue er 17 meter høj, og den mindste kun 2 centimeter.

De første grotter er i en stil som minder om de indiske chaityas og gandharanstilen. Nogle af de store statuer ser ud til at kunne være influeret af statuerne i Bamiyan i Afghanistan (nu ødelagt af taliban). Man kan også genfinde græsk-romerske, iranske og byzantinske træk. Alle disse stilarter blev blandet med en kinesisk stil, som gør Yunganggrotterne specielle og til en af menneskehedens største kulturskatte tenderizing beef.

Koordinater:

Municipio de Pierson (Míchigan)

El municipio de Pierson (en inglés: Pierson Township) es un municipio ubicado en el condado de Montcalm en el estado estadounidense de Míchigan. En el año 2010 tenía una población de 3216 habitantes y una densidad poblacional de 34,28 personas por km².​

El municipio de Pierson se encuentra ubicado en las coordenadas . Según la Oficina del Censo de los Estados Unidos, el municipio tiene una superficie total de 93.81 km², de la cual 89.71 km² corresponden a tierra firme y (4.37%) 4.1 km² es agua.​

Según el censo de 2010,​ había 3216 personas residiendo en el municipio de Pierson. La densidad de población era de 34,28 hab./km². De los 3216 habitantes, el municipio de Pierson estaba compuesto por el 96.36% blancos glass bottle packaging, el 0.28% eran afroamericanos, el 0.84% eran amerindios, el 0.31% eran asiáticos, el 0.03% eran isleños del Pacífico, el 0.37% eran de otras razas y el 1 mobile phone holder for running.8% pertenecían a dos o más razas. Del total de la población el 2.39% eran hispanos o latinos de cualquier raza.​

Olivpapagei

Der Olivpapagei (Psittacella modesta) ist eine Vogelart aus der Gattung der Bindensittiche. Die Art kommt endemisch auf der Insel Neu-Guinea vor.

Der Olivpapagei ist mit ca. 14 cm und einem Gewicht von 42 bis 43 g deutlich kleiner als der ähnliche Brehmpapagei glass bottles. Männchen und Weibchen zeigen ein unterschiedlich gefärbtes Gefieder (Geschlechtsdimorphismus) large water bottle, die Jungvögel ähneln den Weibchen. Das Männchen hat einen grauen Schnabel, der Kopf ist dunkelbraun, aber im Gegensatz zum Brehmpapagei fehlt der gelbe Streifen an der Seite

Real Madrid Club de Fútbol Away COENTRAO 5 Jerseys

Real Madrid Club de Fútbol Away COENTRAO 5 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

. Der Nacken ist braun-schwarz gebändert, Rücken, Flügel und Schwanzoberseite sind grün, Schwanzunterseite grau. Die Brust ist braun-orange, der Bauch hellgrün. Der Hauptunterschied beim Gefieder des Weibchens ist die schwarz-braun-gelbe Bänderung von Brust und Bauch.

Zu seinem Lebensraum zählen tropische Gebirgswälder und Gebüschzonen auf einer Höhenstufe von 1700 bis 2800 m, bei Überlappungen des Lebensraumes mit dem Madarasz-Bindensittich besetzt der Olivpapagei bevorzugt die höhergelegene Stufe best hydration waist pack for running.

Er frisst Früchte, Samen, Beeren, Knospen und Blätter.

Es werden folgende Unterarten unterteilt:

San Bernardino-passet

San Bernardino-passet er et fjellpass i Sveits som forbinder de graubündneriske dalene Rheinwald og Val Mesolcina. Passet ligger på Alpenes hovedvannskille (mellom Nordsjøen og Middelhavet) og språkskille (mellom tysk og italiensk).

Passet har vært brukt minst siden romertiden. Passets betydning økte sent på 1400-tallet etter at Via Mala – «den dårlige veien» mellom Hinterrheindalen og Rhindalen – hadde blitt bygget ut

United States Away BECKERMAN 15 Jerseys

United States Away BECKERMAN 15 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

. Dermed ble ruten over San Bernardino-passet et attraktivt alternativ til passene lenger øst (Septimer- og Julierpasset). Selv om veien ble plastret, var den bare passerbar med pakkdyr. Den første kjerreveien ble åpnet i 1770, mens dagens passvei ble bygget fra 1818 til 1823. 1967 ble den 6,6 km lange San Bernardino-tunnelen under passet åpnet. Europavei 43 går gjennom tunnelen, som ble rehabilitert i 2006.

San Bernardino-passet må ikke forveksles med (Store eller Lille) St tenderizer store. Bernhard-passet, som ligger mye lenger vest og er oppkalt etter Bernhard av Menthon, mens San Bernardino-passet er oppkalt etter Bernadinus av Siena.

·

Schillersdorf

1 French Land Register data, which excludes lakes, ponds, glaciers > 1 km² (0.386 sq mi or 247 acres) and river estuaries.

Schillersdorf is a commune in the Bas-Rhin department in Grand Est in north-eastern France.

1208 First mention of « Schiltolfesdorf »…… 1358 Becomes schillersdorf which veient Schilter, which means village on a hill…… 1400 Construction of the Tower the Bell Tower of fortified ‘ Church whose base is ours.. thermos insulated water bottle…. 1405 L’ Emperor Ruprecht confirms Schillersdorf as stronghold of imperial aus Lichtenberg. personalised football shirts…… 1554 Johann Volk, first pastor, the Protestant parish (introduction of the reform Protestant in County of Hanau-Lichtenberg.) ….. 1631 The village has 61 subjects due to various conflicts, the paste and the famine….. youth football jerseys custom. 1686 Seal of the Schillersdorf community, representing Saint-Martin…… 1720

1725

1759 First clover crop for rotation in Alsace, an initiative deu Pastor Christian Schroeder – promotes agricultural experiments….. 1831 cadastre of the municipality. jogging belt with water bottle…. 1851-1854 construction of the new church with the Bell Tower conservation gold choir and the current Town Hall, primary school . At 20 rue Pastor schroeder….. <sign><marie><schillersdorf>

Démiurge

Vous pouvez partager vos connaissances en l’améliorant (comment ?) selon les recommandations des projets correspondants.

Consultez la liste des tâches à accomplir en page de discussion.

Le démiurge, ou le créateur, est la déité responsable de la création de l’univers physique dans diverses cosmogonies.

Le mot vient du grec δημιουργός, démiourgos, formé de « démos », signifiant « gens du commun » (soit « peuple ») et de « ergos », « travail&nbsp highest rated water bottles;». Littéralement, le mot signifiait artisan ou fabricant. Au IVe siècle avant notre ère, Platon suppose dans son Timée, que la cause première de l’univers et son créateur sont un bon et sage « démiurge ». Dans le douzième livre, dit « Livre lambda » Λ de la Métaphysique, Aristote développe l’idée d’une cause motrice immobile, organisateur qui créa le monde à partir de la matière préexistante.

Dans la mythologie égyptienne, le démiurge Atoum est l’entité créatrice de l’Univers issue du Noun (l’océan primordial). Il vient à la vie en prenant conscience de son existence et, par le verbe et la pensée, il crée toutes choses. Si ce principe est commun (avec quelques variantes) à toutes les cosmogonies égyptiennes, le rôle de démiurge est généralement dévolu au dieu tutélaire de chaque grand centre religieux.

Les démiurges égyptiens :

Dans le gnosticisme, le démiurge (Yaldabaoth) est une divinité archangélique, têtue, irascible, « émanée du vrai Dieu&nbsp shaver ratings;», il est la cause du mal par sa création désastreuse qui mêla la matière à l’étincelle divine reusable 1 liter water bottle. Cette création dont les origines furent la rébellion et son choix pour les autres anges du libre arbitre (le fait de se rebeller relève de la possession du libre arbitre, capacité que les anges normalement n’ont pas) créa au sein du monde physique qu’il dessina l’éternel dualisme. Cette matière imparfaite produisit le mal par imperfection et par essence, mais aussi par opposition à la perfection de l’âme (gnosticisme). Le monde physique fut ainsi superposé aux regards des hommes, les rendant ignorants et aveugles de toutes vérités, réalités et sagesses (gnose).

Sur les autres projets Wikimedia :