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Heimo Friedrich

Heimo Friedrich (* 1 reusable water bottle that looks like a water bottle. Juni 1911 in Freileiten; † 17. März 1987 in Natters) war ein österreichischer Botaniker und Kakteenspezialist. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „H callus shaver.Friedrich“.

Heimo Friedrich besuchte zunächst das Gymnasium in Innsbruck und begann anschließend ein Studium der Botanik an der Universität Innsbruck. 1936 begann er für die Biologische Reichsanstalt in Berlin-Dahlem zu arbeiten. Kriegsbedingt musste Friedrich seine wissenschaftlichen Arbeiten in Natters fortführen. Nach Kriegsende begann er für die Firma Herba die Anzucht und Kultur pharmakologisch wirksamer Heilpflanzen zu untersuchen. Zuletzt war Friedrich in der Abteilung Pflanzenschutz der Tiroler Landwirtschaftskammer tätig.

Neben seiner Arbeit galt Friedrichs Interesse insbesondere der Familie der Kakteengewächse. Er war maßgeblich am Aufbau der Tiroler Landesgruppe der Gesellschaft Österreichischer Kakteenfreunde beteiligt. Von 1966 bis 1971 war er Vorsitzender der Gesellschaft Österreichischer Kakteenfreunde. Sein Interesse galt darüber insbesondere der Systematik der Kakteengewächse, ihren Kulturansprüchen sowie ihrer Geschichte clearance football socks. 1963 wurde Friedrich Mitglied der Internationalen Organisation für Sukkulentenforschung (IOS), für die er von 1971 bis 1982 als Sekretär fungierte. Im Rahmen seiner Tätigkeit für die IOS beschäftigte er sich mit den Gattungen Echinopsis, Lobivia und Trichocereus. 1982 wurde er zum Ehrenmitglied der (IOS) ernannt.

Gordon Douglas Rowley benannte ihm zu Ehren die Art Echinopsis friedrichii aus der Familie der Kakteengewächse.

Heimo Friedrich veröffentlichte über 30 Schriften:

Willie Tyler

Willie Tyler (born September 8, 1940) is an American ventriloquist what is a good meat tenderizer, comedian and actor. Most of the time, he is credited as Willie Tyler and Lester or Willie Tyler & Lester. He has appeared in many television commercials, sitcoms, and movies. He got his first big break in 1972 on Rowan & Martin’s Laugh-In.

Tyler was born in Red Level, Alabama, and raised in South East Detroit, Michigan. He attended Detroit’s Northeastern High School in the late 1950s. He is the father of Tarince Tyler and actor Cory Tyler.

Tyler has had guest roles in The Parent ‘Hood, Pacific Blue, What’s Happening Now!!, The White Shadow and The Jeffersons reusable water bottle that looks like a water bottle, as well as serving as host of the popular Saturday morning children’s anthology series The ABC Weekend Special throughout the early 1980s. He appeared in the 1978 film Coming Home. In addition, he has appeared in television commercials in the 1980s for McDonald’s and Toyota.

He appeared as himself in the 2004 BET Comedy Awards, Frank McKlusky, C.I., For Da Love of Money, In the House, the 4th Annual Black Gold Awards, The 1st Annual Soul Train Music Awards, Motown Returns to the Apollo, Lou Rawls Parade of Stars, Powerhouse, The White Shadow, American Bandstand, Vegetable Soup, The Flip Wilson Show, The Statler Brothers Show, The Hollywood Palace, Match Game and Family Feud. On September 18, 2006, Tyler was the first ventriloquist to appear on the Late Show with David Letterman’s Ventriloquist Week.

Henry L. Stimson

Henry Lewis Stimson (* 21. September 1867 in New York City; † 20. Oktober 1950 in Huntington, New York) war ein US-amerikanischer Politiker. Er war u. a. Kriegsminister (Secretary of War) und Außenminister (Secretary of State) der Vereinigten Staaten.

Stimson absolvierte 1888 die Yale University, an der er der Studentenverbindung Skull & Bones angehörte. In dieser Zeit lernte er Mabel Wellington White kennen, die er jedoch erst Jahre später heiratete. Nach einem Jurastudium an der Harvard University arbeitete er seit 1891 in einer Anwaltskanzlei, in der er 1893 zum Partner wurde.

Im Jahr 1906 wurde Stimson zum United States Attorney for the Southern District of New York ernannt. Im Jahr 1910 trat er bei der Wahl zum Gouverneur von New York als Kandidat der Republikanischen Partei an, verlor aber gegen den Demokraten John Alden Dix. Im Jahr 1911 wurde er unter US-Präsident William Howard Taft Kriegsminister. Diese Position behielt er bis 1913; von 1940 bis 1945 bekleidete er dieses Amt erneut.

1922 wurde er auf diplomatischer Mission nach Nicaragua entsandt, wo es ihm gelang, den Bürgerkrieg zu beenden und Wahlen in die Wege zu leiten. In den Jahren 1927 bis 1929 vertrat Stimson die Interessen der USA als der Gouverneur der Philippinen. In den Jahren 1929 bis 1933 war er unter Herbert Hoover Außenminister. In dieser Zeit etablierte er die Hoover-Stimson-Doktrin und setzte eine Südamerika-Politik durch, die auf eine geringere Einmischung in die inneren Angelegenheiten der dortigen Staaten aufbaute. In den Jahren 1940 bis 1945 war Stimson erneut Kriegsminister. In dieser Funktion setzte er sich erfolgreich gegen den Morgenthau-Plan ein, den er als „Verbrechen gegen die Zivilisation“ ansah.

Zehn Tage vor dem Angriff auf Pearl Harbor trug er im November 1941 in sein Tagebuch die vieldiskutierte Bemerkung ein, dass er angesichts drohender feindlicher Auseinandersetzungen mit Japan mit Präsident Roosevelt diskutiert habe, wie die Japaner dazu zu bringen wären, den ersten Schuss abzugeben, ohne die USA zu großen Gefahren auszusetzen. 1976 als Buch erschienen, verschwand es später aus den Bibliotheken der Welt, Fotokopien sind jedoch erhalten.

Auf Drängen Stimsons wurde 1945 die alte japanische Kaiserstadt Kyōto, die er einst selbst besucht hatte und um deren Bedeutung als kulturelles Zentrum Japans er wusste, von der Liste der Ziele für die Atombombenabwürfe gestrichen. Stattdessen wurde Nagasaki in die Liste eingefügt.

Nach Stimson wurde das U-Boot USS Henry L. Stimson benannt. Auch die Stimson Memorial Chapel in Bonn trägt seinen Namen.

Alben W. Barkley (1949–1953)

Edward Stettinius junior (1945) | James F. Byrnes (1945–1947) | George C. Marshall (1947–1949) | Dean Acheson (1949–1953)

Henry Morgenthau (1945) | Fred M. Vinson (1945–1946) | John W. Snyder (1946–1953)

Henry L. Stimson&nbsp electric meat tenderiser;(1945) | Robert P. Patterson (1945–1947) | Kenneth Claiborne Royall (1947)

James V. Forrestal (1945–1947)

James V. Forrestal (1947–1949) | Louis A. Johnson (1949–1950) | George C. Marshall (1950–1951) | Robert A. Lovett (1951–1953)

Francis Biddle (1945) | Tom C. Clark (1945–1949) | J. Howard McGrath (1949–1952) | James P. McGranery (1952–1953)

Frank C. Walker (1945) | Robert E. Hannegan (1945–1947) | Jesse M. Donaldson (1947–1953)

Harold L. Ickes (1945–1946) | Julius Albert Krug (1946–1949) | Oscar L. Chapman (1949–1953)

Claude R. Wickard (1945) | Clinton Presba Anderson (1945–1948) | Charles F. Brannan (1948–1953)

Henry A. Wallace (1945–1946) | W. Averell Harriman (1946–1948) | Charles W. Sawyer (1948–1953)

Frances Perkins (1945) | Lewis Baxter Schwellenbach (1945–1948) | Maurice J. Tobin (1948–1953)

Merritt | Otis | MacArthur | Chaffee | Taft | Wright | Ide | Smith | Forbes | Gilbert | Harrison | Yeater | Wood | Gilmore | Stimson | Gilmore | Davis | Butte | Roosevelt | Murphy

Secretary of Foreign Affairs (1781 bis 1789)
R. Livingston | Jay

Secretary of State (seit 1789)
Jay | Jefferson | Randolph | Pickering | J. Marshall | Madison | Smith | Monroe | Adams | Clay | Van Buren | E. Livingston | McLane | Forsyth | Webster | Upshur | Calhoun | Buchanan | Clayton | Webster | Everett | Marcy | Cass | Black | Seward | Washburne | Fish | Evarts | Blaine | Frelinghuysen | Bayard | Blaine | Foster | Gresham | Olney | Sherman | Day | Hay | Root | Bacon | Knox | Bryan | Lansing | Colby | Hughes | Kellogg | Stimson | Hull | Stettinius | Byrnes | G. Marshall | Acheson | Dulles | Herter | Rusk | Rogers | Kissinger | Vance | Muskie | Haig | Shultz | Baker | Eagleburger | Christopher | Albright | Powell | Rice | Clinton | Kerry | Tillerson

Knox | Pickering | McHenry | Dexter | Dearborn | Eustis | Armstrong | Monroe | W. Crawford | Calhoun | Barbour | P. Porter | Eaton | Cass | Poinsett | Bell | Spencer | J reusable water bottle that looks like a water bottle. Porter | Wilkins | Marcy | G. Crawford | Conrad | J. Davis | Floyd | Holt | S cool football t shirt designs. Cameron | Stanton | Schofield | Rawlins | Sherman | Belknap | A. Taft | J. Cameron | McCrary | Ramsey | Lincoln | Endicott | Proctor | Elkins | Lamont | Alger | Root | W. Taft | Wright | Dickinson | Stimson | Garrison | Baker | Weeks | D. Davis | Good | Hurley | Dern | Woodring | Stimson | Patterson | Royall

Thuggee

Thuggee (auch Phansigar genannt) ist ein Lehnwort des Englischen aus dem Sanskrit und bedeutet ursprünglich „Betrüger“ oder „Täuscher“, ist aber auch der Name einer historischen Bruderschaft von religiös motivierten Mördern und Straßenräubern. Schätzungen über die Anzahl ihrer Opfer schwanken zwischen 50.000 und mehr als einer Million. Ihre Blütezeit erlebte die Bruderschaft im vorkolonialen Indien. Sie wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts von der britischen Kolonialmacht zerschlagen.

Das heute noch gebräuchliche englische Wort thug leitet sich zwar von dem Sanskrit-Begriff स्थग sthaga für Betrüger und Täuscher ab, doch ist der Begriff nicht mit der historischen kriminellen Bruderschaft der Thuggees zu verwechseln. Heute wird er eher umgangssprachlich im Sinne von Schläger oder Rowdy verwandt.

Die Thugs oder Thuggee hatten ihre Blütezeit im vorkolonialen Indien, wahrscheinlich reichen ihre Wurzeln bis ins beginnende 13. Jahrhundert zurück. In Ziau-d din Barnis Geschichte von Firoz Shah, entstanden um 1356, wird eine Bruderschaft von Thugs erwähnt, die unter der Regentschaft des Sultans Firoz Shah um 1290 vorübergehend gefangengesetzt und des Landes verwiesen wurde, um die Gegend um Delhi zu befrieden.

Diese Erwähnung gilt als frühester Nachweis für die Existenz der Bruderschaft. Zerschlagen wurde sie in den 1830er und 1840er Jahren durch die britische Kolonialmacht, die eine eigene Abteilung innerhalb ihrer Verwaltung schuf, um der Thuggee Herr zu werden. Besonders verdient machte sich dabei der Beamte William Henry Sleeman, der ab 1835 Chef der Spezialabteilung zur Zerschlagung der Thuggee war und innerhalb seiner Abteilung modernste Methoden anwandte, und somit die Basis für heutige Ermittlungsmöglichkeiten wie Fallanalytik und verdeckte Ermittlungen (Undercover Infiltration) legte. Tausende von Verdächtigen wurden in ganz Indien verhaftet und verhört, wobei man die Gefangenen oft vor die Wahl stellte, sich durch freimütige Aussagen von einer persönlichen Anklage zu befreien und somit der modernen Kronzeugenregelung den Weg ebnete. Verurteilte Thuggee wurden gehängt oder aus Britisch-Indien verbannt.

Ab 1870 galten die Thuggee als nahezu vernichtet. Die von Sleeman aufgebaute Spezialabteilung existierte jedoch noch bis 1904. Obwohl nach wie vor Gerüchte über die Existenz einer modernen Thuggee-Gruppierung auftauchen, konnte diese niemals eindeutig nachgewiesen werden.

Man wirft den Thuggee vor, im Laufe ihrer jahrhundertelangen Geschichte etwa eine Million Morde begangen zu haben, wobei das Guinness-Buch der Rekorde diese Zahl sogar mit zwei Millionen angibt, während der britische Historiker Mike Dash die Zahl der Opfer auf etwa 50.000 ansetzt. Mit hoher Sicherheit ist die Anzahl der von Thuggee verübten Morde bislang von keiner anderen kriminellen Gruppierung erreicht worden. Behram, Führer einer Thug-Einheit, gab in seiner Aussage als Kronzeuge an, im Laufe seiner Karriere bei insgesamt 931 Morden beteiligt oder anwesend gewesen zu sein. Er selbst gab zu, 125 Morde begangen zu haben. Obwohl Mike Dash in seinem Buch die Opferzahlen der Thuggee generell in Zweifel zieht, wäre er damit der Serienmörder mit der höchsten bekannten Opferzahl.

Die Thuggee selbst betrachteten sich als Bruderschaft, um sich von gewöhnlichen Räubern und Diebesbanden abzugrenzen. Die Mitgliedschaft wurde in vielen Fällen vom Vater auf den Sohn weitergeben, wodurch sich regelrechte Erblinien von Thuggee ergaben. Sie sahen sich selbst als außerhalb des Hindu-Kastensystems stehend, rekrutierten sich aber vornehmlich aus niedrigen Kasten und der kriminellen Unterklasse, obwohl Sleeman auch von Brahmin und sogar höheren Beamten berichtet, die als Führer von Thug-Einheiten agierten. Dennoch gilt wohl, dass sich aus den Reihen der traditionellen Thuggee-Familien die Führer der Bruderschaft rekrutierten. Wobei allerdings auch neue Mitglieder willkommen waren, solange sie sich als integrationswillig erwiesen. Für die Bruderschaft galt ihre spezielle Art des organisierten Raubmordes als Handwerk und Beruf, nicht anders als der des Soldaten innerhalb von klassischen Soldaten- und Offiziersfamilien. Angeblich wurden während der Raubzüge zuweilen auch Kleinkinder verschont, um diese innerhalb von Thuggee-Familien zu neuen Mitgliedern der Bruderschaft heranzuziehen. Es existierte auch ein System von Ausbildern oder Gurus, die neue Mitglieder mit den speziellen Erfordernissen der Mitgliedschaft vertraut machten fluff remover. Die Bruderschaft legte gemäß ihrer konspirativen Natur besonderen Wert auf Disziplin und Verschwiegenheit ihrer Mitglieder.

Eine Erklärung dafür, weshalb die Thuggee lange Zeit jeder Entdeckung widerstanden, besteht in ihrer straffen Organisationsweise und dem Umstand, dass sich ein Thuggee-Trupp häufig aus Männern zusammensetzte, die miteinander verwandt waren und so eine zusätzliche Motivation hatten, sehr genau auf ihre gegenseitige Sicherheit zu achten. Außerdem griffen Thuggee vorwiegend Reisende an, die – gewöhnlich weit entfernt von ihren Heimatorten unterwegs – keinerlei Hilfe zu erwarten hatten und deren Verschwinden erst lange nach der Tat überhaupt bemerkt wurde. Zudem verständigten sich die Thuggee in einem sehr differenzierten Jargon, der es Nichteingeweihten nahezu unmöglich machte, einer Unterhaltung zwischen ihnen zu folgen.

Sleeman und seine Zeitgenossen sahen in der Bruderschaft der Thuggee einen religiösen Kult, der Kali oder Durga, der Hindu-Gottheit des Todes und der Zerstörung, geweiht war. Daher nahm man an, dass in die Morde der Thuggee-Bruderschaft auch religiöse Motive hineinspielten. Neuere Arbeiten, wie zum Beispiel The Strangled Traveler: Colonial Imaginings and the Thugs of India (2002) von Martine van Woerkens, bestreiten allerdings diese religiöse Motivation. Der britische Historiker Mike Dash relativiert diese Auffassung allerdings in seinem Buch Thug (2005). Er vertritt die Ansicht, dass Thuggee sehr wohl besondere Rituale vollzogen und Kali auch als ihre besondere Schutzgöttin verehrten. Allerdings bestreitet auch er, dass sie generell religiöse Motive bei ihren Morden und Räubereien verfolgten. Er sieht ihre Hauptmotivation vielmehr im sozialen Bereich, aufgrund der in Indien seinerzeit herrschenden Armut. Auch weist er darauf hin, dass auch Moslems und Sikhs Mitglieder der Thuggee-Bruderschaft waren, wobei er es für unwahrscheinlich hält, dass sich diese einer ausschließlich der Hindu-Göttin Kali geweihten Bruderschaft angeschlossen hätten.

Zur Blütezeit der Thuggee-Bruderschaft in einer Zeit vor dem Aufbau organisierter Polizeitruppen und ausgebauter Schienen- und Straßennetze war das Reisen in Indien auf schmale unsichere Wege beschränkt, auf denen verschiedene lokale Räuber- und Kriminellenbanden ihr Unwesen trieben. Daher war es üblich, dass sich Reisende zu größeren Gruppen und bewaffneten Karawanen zusammenschlossen, um Schutz innerhalb von Reisegemeinschaften zu suchen. Der bevorzugte Modus Operandi der Thuggee bestand darin, sich in kleineren Trupps, als gewöhnliche Reisende verkleidet, unter solche Reisegesellschaften zu mischen und dann einen gut koordinierten, entschlossenen Angriff von innen heraus zu führen, wobei gewöhnlich sämtliche Mitglieder der Reisegesellschaft getötet wurden. Diese Vorgehensweise erforderte ein hohes Maß an Organisation, Koordination, Disziplin und handwerklichem Geschick. Manche Thuggee-Trupps hielten sich unerkannt für Tage oder Wochen innerhalb einer Reisegesellschaft auf, bevor diese ein für den Zweck des Überfalls geeignetes Gelände erreichten und zuschlugen.

Meist bevorzugten Thuggee abgelegene Orte, weit außerhalb menschlicher Siedlungen. Entlang vielfrequentierter Straßen existierten sogenannte Belegs, von den Thuggee bevorzugte Angriffsorte. Die Raubmörder waren mit dem Gelände und den Umständen bestens vertraut und nutzten diesen Vorteil geschickt aus. Meist griffen sie nachts oder am frühen Morgen an, um sich des Überraschungsmomentes zu versichern.

Ein Thuggee-Trupp war klar hierarchisch strukturiert stainless steel in water, jedes Mitglied war gut auf seine spezielle Rolle innerhalb einer Aktion vorbereitet. Einige Thug waren daraufhin ausgesucht und ausgebildet worden reusable water bottle that looks like a water bottle, ihre späteren Opfer am Rastplatz durch musikalische Darbietungen zu unterhalten und damit in Sicherheit zu wiegen. Nach erfolgter Tat wurden die Opfer eines Überfalls in Massengräbern am Straßenrand beerdigt, mit Blättern und bestimmten Kräutern getarnt, deren Geruch umherstreunende Wölfe, Schakale und Hunde davon abhalten sollte, die Leichen auszugraben. Häufig dienten dazu Feuerstellen, da diese immer wieder von neuen Reisegruppen benutzt wurden und am wenigsten Verdacht erregten coffee thermos stainless steel. Bevorzugte Mordwaffe der Thugee war ein unauffälliges Tuch, das rasch zusammengerollt und um den Hals der Opfer geschlungen wurde, um sie mit exakten Handgriffen zu erwürgen, bevor sie um Hilfe rufen konnten. Allerdings benutzte man auch Messer, Säbel und in seltenen Ausnahmefällen bestimmte Gifte.