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I. H. Latif

Air Chief Marshal Idris Hasan Latif (b.9 June 1923) was a chief of air staff of the Indian Air Force, having served as such from 1978 to 1981. After retirement, he has also served as the governor of the Indian state of Maharashtra (1982–85) and later as the Indian ambassador to France (till 1988). He was the first and only Indian Muslim to become the head of the Indian Air Force, or of any Indian armed force.

Latif was born in Hyderabad school team uniforms, Andhra Pradesh into a Sulaimani Bohra family in 1923. His father was Mr. Hasan Latif, chief engineer of the erstwhile Hyderabad State. He was educated at the prestigious Nizam College, Hyderabad, and is also a graduate of the Defence Services Staff College. Wellington, and the National Defence College running belts.

Air Chief Marshal Latif was commissioned into the Royal Indian Air Force in 1942, and took part in the Burma Campaign on the Arakan Front during World War II. Later, he was a member of the Indian Advisory Group to Indonesia that helped the Indonesian Air Force induct jet fighters. Latif also served as Air Defence commander and Senior Air staff officer in Eastern Air Command. During 1961-65, Latif was the air attaché at the Indian embassy in Washington D.C. During the 1971 Indo-Pakistani war, he was Assistant Chief of Air Staff (plans). In 1971, he was awarded the Param Vishisht Seva Medal. In 1974, Latif was promoted to the rank of Air Marshal and posted as air officer in charge, administration, at Air Headquarters. He led Air Force relief operations during the Patna floods in 1975. In 1977, then Air Marshal Latif was posted as vice chief of air staff and took over as chief of air staff on 1 September 1978.

After retirement from active military service, Air Chief Marshal IH Latif was appointed as Governor of the Indian State of Maharashtra, on 6 March 1982, completing his tenure on 16 April 1985. Following this, Air Chief Marshal IH Latif was appointed Ambassador of India to France, a post he held until 1988. Then he was residing in Hyderabad.

He was married to Bilkees I. Latif, a noted social worker.

En kvinne i Berlin

En kvinne i Berlin (originaltittel på tysk: Eine Frau in Berlin – Tagebuchaufzeichnungen vom 20. April bis 22. Juni 1945) er en publisert dagbok fra perioden 20. april til 22. juni 1945 i Berlin. Forfatteren er den kjente tyske journalisten Marta Hillers. På hennes egen oppfordring ble manuskriptet publisert anonymt for å beskytte henne selv. Hennes navn ble først kjent etter hennes død i 2001 running belts.

Dagboksnotatene gir en nøktern beskrivelse av livet i Berlin glass beverage bottles, sett med den kvinnelige forfatterens egne øyne, mot slutten av andre verdenskrig. Boken beskriver detaljer knyttet til hennes egne opplevelser som voldtektsoffer under Den røde armés angrep på og okkupasjon av Berlin reusable water bottles. Hun beskriver i detalj arbeidet de overlevende sivile hadde for å overleve i kaoset som eksisterte.

Den var den tyske forfatter Kurt Marek (C. W. Ceram) som første gang gav ut boka, det skjedde i USA i 1954. Boka kom første gang på norsk i 1955 utgitt av Aschehoug, mens en ny utgave med forord av Antony Beevor ble utgitt i 2005 av N.W. Damm & Søn AS.

Boka ble filmatisert i 2008; En kvinne i Berlin (tysk tittel: «Anonyma – Eine Frau in Berlin»), med regi av Max Färberböck.

Kupferverluste

Als Kupferverluste oder Wicklungsverluste bezeichnet man die bei allen Spulen in Transformatoren, Elektromotoren, Generatoren und Elektromagneten auftretenden Stromwärmeverluste. Die Verluste entstehen überwiegend durch den ohmschen Widerstand der Kupferwicklung.

Die Kupferverluste treten sowohl bei Gleichstrom als auch bei Wechselstrom auf. Die Verluste sind lastabhängig, sie steigen quadratisch mit der Stromstärke an und können gemäß der Formel:

berechnet werden, wobei




I




{\displaystyle I}


für die Stärke des Spulenstroms und






R



Cu






{\displaystyle R_{\text{Cu}}}


für den Wicklungswiderstand steht.

Die Kupferverluste werden durch den verwendeten Draht, die angewandte Wickeltechnik, die Temperatur sowie durch die Stromstärke bzw. die Spannung bestimmt. Neben den durch Wechselfelder im Eisenkern hervorgerufenen Verlusten, den Eisenverlusten, bilden die Kupferverluste den wesentlichen Anteil der Verlustleistung elektromagnetischer Energiewandler.

Bei Transformatoren zählen zu den Kupferverlusten sämtliche Verluste, die durch den Laststrom in den jeweiligen Spulen hervorgerufen werden. Obwohl bei Transformatoren die Wicklungen auch aus Aluminium sein können, hat sich trotzdem der Begriff Kupferverluste etabliert und wird auch überwiegend gebraucht. Wie aus der Formel der Stromwärmeverluste (Kupferverlustleistung) ersichtlich, sind die Kupferverluste stark belastungsabhängig. Bei Transformatoren mit mehreren Wicklungen entsprechen die gesamten Kupferverluste der Summe der jeweiligen einzelnen Wicklungsverluste. Durch die Kupferverluste erwärmt sich der Transformator, dies führt dazu, dass der spezifische Widerstand der Wicklungen steigt. Dadurch bedingt sind die Kupferverluste höher und sinkt die Spannung auf Sekundärseite bei Belastung stärker als im kalten Zustand des Transformators.

Die Kupferverluste, oder Lastverluste, betragen bei Netztransformatoren:

Bei der Konstruktion von heutigen Leistungstransformatoren für den Netzbetrieb wird ein Verlustverhältnis von Eisenverlustleistung:Kupferverlustleistung im Nennarbeitspunkt bei 0 running belts,17 bis 0,25 festgelegt. Der maximale Wirkungsgrad des Transformators liegt in dem Betriebspunkt, in welchem die Kupferverluste genauso groß wie die Eisenverluste sind. also etwa bei der Hälfte der Bemessungsleistung. Bei Transformatoren in Schaltnetzteilen beeinflusst der Skineffekt ebenfalls die Kupferverluste.

Bei Elektromotoren zählen zu den Kupferverlusten alle Verluste, die durch den Laststrom in den jeweils durchflossenen Wicklungen hervorgerufen werden. Permanenterregte Motoren haben nur eine Wicklung; in der Gleichstrommaschine ist diese im Anker, in der elektrisch kommutierten Maschine liegt sie im Stator. Bei einer vollständig ausgeführten elektrisch erregten Gleichstrommaschine sind das die Ankerwicklungen, die Wendepolwicklungen, die Erregerwicklung und die Kompensationswicklung. Bei Synchronmaschinen die Statorwicklung und die Erregerwicklung, bei Asynchronmaschinen die Statorwicklung und die Läuferwicklung. Bei Drehstromasynchronmotoren sind die Wicklungsverluste im Rotor direkt vom Schlupf abhängig. Da beim Einschalten des Motors in dem Moment, wo der Rotor sich noch nicht dreht, der Schlupf gleich Eins ist, wird somit die gesamte im Rotor induzierte Leistung in Wärme umgewandelt. Da der Anlaufstrom bei Drehstromasynchronmotoren ein Vielfaches des Nennstroms beträgt, sind auch die Stromwärmeverluste ein Vielfaches der Motor-Bemessungsleistung. Bei zu niedriger Netzspannung sinkt bei gleichbleibender Belastung die Motordrehzahl, somit steigt der Schlupf. Dies führt dazu das die Stromaufnahme steigt und somit die Kupferverluste steigen.

Bei hohen Frequenzen tritt in den Motorwicklungen zusätzlich der Stromverdrängungseffekt auf. In den Statorwicklungen ist dieser Effekt aufgrund der geringen Feldstärke in den Nuten und der durch die Serieschaltung der Windungen erzwungene Gleichverteilung des Gesamtstromes der Windungen gewöhnlich gering und kann vernachlässigt werden. Anders sieht das in den Läuferstäben aus: Hier sind die Leiter in der gesamten Nut parallelgeschaltet. Bei höheren Frequenzen, wie sie im Anlauf des Motors auftreten, können die oberen Lagen der Rotorwicklung oder der Rotorstäbe das Statorfeld fast vollständig kompensieren und die unteren Lagen führen keinen Strom. Durch diese Stromverdrängung kommt es zu einem höheren Wechselstromwiderstand. Dieser höhere Widerstand führt zwar zu höheren Verlusten, aber auch zu einem höheren Moment im Anlauf und ist deswegen in größeren Asynchronmaschinen erwünscht, weil im Nennarbeitspunkt die Frequenz im Rotor so gering ist, dass der Stromverdrängungseffekt nicht auftritt.

Die Kupferverluste lassen sich auf verschiedene Arten verringern. Der ohmsche Widerstand der Wicklungen von Transformatoren lässt sich verringern, indem man die Anzahl der Windungen verringert (und bei gegebenem Wickelraum zusätzlich den Drahtquerschnitt vergrößert). Dies lässt sich jedoch nicht beliebig variieren, da die Hauptinduktivität proportional zum Quadrat der der Windungszahl ist und dadurch entsprechend die Kupferverluste im Leerlauf ansteigen. Bei Spulen und Transformatoren, die bei höheren Frequenzen eingesetzt werden, ist diese Methode jedoch gängige Praxis meat pounder substitute. Ab einer bestimmten Frequenz werden anstatt der Massivdrähte für die Spulen Hochfrequenzlitzen verwendet. Dadurch wird der Skineffekt verringert. Ab einer bestimmten Frequenzgrenze ist der Einsatz von HF Litze jedoch nicht sinnvoll, diese Frequenzgrenze ist vom Adernradius abhängig. Oberhalb dieser Frequenz entstehen durch den äußeren Proximity-Effekt Verluste, die proportional zur Adernzahl sind. Hierbei muss entweder ein Massivdraht oder ein kleinerer Adernradius verwendet werden. Bei der Konstruktion solcher Transformatoren oder Spulen für den HF-Bereich wird ein Kompromiss zwischen Kupferverlusten und Proximity-Verlusten angestrebt.

Bei Motoren können die Kupferverluste bei gegebener Last nicht durch eine Variation von Drahtquerschnitt und Windungszahl beeinflusst werden, da die gesamte Durchflutung das Drehmoment bestimmt, unabhängig davon, auf wie viele Leiter diese verteilt ist. Die Kupferverluste im Stator können durch minimale Leiterlänge und optimalen Füllfaktor optimiert werden. Sind diese an sich selbstverständlichen Schritte getan, können sie nur noch durch eine Vergrößerung der Statornuten verringert werden. Kupferverluste im Rotor einer Asynchronmaschine werden durch größere Rotorstäbe, Kupfer statt Aluminium und besser dimensionierte Kurzschlussringe verringert. Der Vergrößerung der Fläche für die Wicklungen sind bei gegebenem Motorvolumen aber Grenzen gesetzt, da die Kupferfläche sich ihren Raum mit dem Fluss führenden Eisen teilt, welches durch die Sättigung nur begrenzt magnetischen Fluss leiten kann. Bezüglich Kupferverluste optimierte Maschinen weisen daher eine geringe Überlastbarkeit auf best place to buy goalkeeper gloves. In eisenfreien Luftspulenmaschinen besteht dieses Problem nicht; die Wicklungshöhe reduziert direkt die gewöhnlich durch Permanentmagneten erregte Luftspaltinduktion, wodurch sich letztlich eine bezüglich Kupferverlusten optimale Wicklungsdicke ergibt. Im Gegensatz zum bezüglich Kupferverluste optimierten genuteten Motor bringt die volle Optimierung in Luftspulenmaschinen hingegen keinerlei Sättigungseffekte und daher keine verminderte Überlastbarkeit mit sich.

Ken McEwan

Kenneth Scott McEwan, born at Bedford, South Africa running belts, on 16 July 1952, was a cricketer who played principally for Eastern Province and Essex.

A right-handed middle-order batsman, McEwan’s cricket career coincided almost exactly with the period in which South Africa was banished from international cricket because of the apartheid policies of its government. McEwan first played for Eastern Province at the age of 20 cool soccer t shirt designs, and was recommended to Sussex by the future England captain Tony Greig. But Sussex had its quota of overseas players and in 1974 McEwan went on to the staff at Essex, having played just two seasons in South African cricket and without a first-class century to his name.

It proved a good signing: McEwan scored just over 1,000 runs in his first season at an average of 30 runs per innings, and for the next 11 seasons comfortably exceeded those figures in every year. In 1977, he scored centuries in four consecutive first-class innings and the following year he was named as one of the five Wisden Cricketers of the Year in the 1978 edition of the almanack wholesale printed socks. His best season was 1983 when, with 2,051 runs at an average of 68.36, he headed the national runs tally in the season.

With McEwan as its leading batsman, Essex achieved the first successes in its history, winning the County Championship in 1979, 1983 and 1984, the Sunday League in 1981, 1984 and 1985, the Benson & Hedges Cup in 1979 and the NatWest Trophy in 1985.

Though unable to play Test cricket, McEwan returned to South Africa most winters to play for Eastern Province, but from 1979 he had two seasons in Australia with Western Australia. He retired from Essex after the 1985 season, but continued to play five more seasons for Eastern Province, during which the club won its first two Currie Cups (the latter shared with Western Province). McEwan finished his career in 1991-92 with one season for Border crank meat tenderizer.

In all cricket, McEwan scored 26,628 runs at an average of more than 41 runs per innings. His career total of 74 centuries is second only to John Langridge’s 76 among players who never played Test cricket. He was also an occasional wicket-keeper and a fine close fielder.

Whilst on Sussex’s books, in 1972 McEwan played Worthing Evening Cricket League for Greystoke and in scoring 126* against Lyles, an innings which included seven 6s and thirteen 4s, he secured not only the first century in Division 1 but also the highest league score which still stood as at 1988. He also turned out that year for Worthing in the Sussex Invitation Cricket League.

While at Eastern Province, in the first innings of the Currie Cup final of the 1988/89 season against Transvaal, McEwan made 191 in a 337-run third wicket partnership with Philip Amm (214) to set up Eastern Province’s historic victory by an innings and 103 runs: it was Eastern Province’s first Currie Cup, and the first time since 1890/91 that any team other than Transvaal, Natal or Western Province had won the cup.